Münchner LINKE stellt Nicole Gohlke als Direktkandidatin zur Bundestagswahl für München West/Mitte auf.

Nicole Gohlke wird als LINKE-Direktkandidatin für den Wahlkreis 220 München West/Mitte für die Bundestagswahl antreten. Die Aufstellungsversammlung sprach der LINKEN-Kreissprecherin mit 88 Prozent ihr klares Vertrauen aus. Die 44-jährige Sozialwissenschaftlerin sitzt seit 2009 als hochschul- und wissenschaftspolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag. Nicole Gohlke zu ihrer Nominierung: „Seit Jahren bekommen die Menschen im Wahlkreis die […]

Nachrichten

Kreismitgliederversammlung am 3.10.2020: Münchner LINKE beschließt Kampagne jetzt #neuverteilen!

„Die Zeit ist reif für eine sozial gerechte Umverteilung von oben nach unten, die Zeit ist reif, um rauszugehen, um die Menschen anzusprechen, ja, die Zeit ist reif: Lasst uns den gesellschaftlichen Reichtum jetzt neu verteilen und Menschen für uns gewinnen!“, so Ates Gürpinar, Sprecher der Münchner LINKEN, bei der Vorstellung des Kampagnenkonzepts. Ziel der […]

Wem gehört der öffentliche Raum?

Zum internationalen #ParkingDay, der am Freitag, den 18. Sept. stattfand, hat die AG ÖkoSozial zusammen mit der Linksjugend [’solid] Parkplätze in der Augustenstraße umgestaltet. Ob gemütliches Beisammensitzen, Tanzen zu den Klängen unseres Soundbikes oder Kreativwerden in unserer Bastel- und Mal-Ecke für den Klimastreik in einer Woche. Unser lebensfroher Raum der Begegnung und des gemeinsamen Schaffens, […]

Historischer Spaziergang durch den Münchener Westen – DIE LINKE auf der Suche nach Denkmälern und Mahnmalen

Start der historischen Führung am Pasinger Marienplatz – Führung durch Bernd-Michael Schülke (Mitte) Am Samstag, den 22. August 2020, begaben sich einige Genoss*innen aus dem Münchener Westen auf einen Spaziergang durch den Stadtteil Pasing. Geleitet wurde die Tour von Bernd-Michael Schülke, der sich intensiv mit der Stadt(teil)geschichte Pasings auseinandergesetzt hat. Bei diesem Spaziergang wurden den […]

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Positionen

Für bezahlbare Miete statt fetter Rendite!

DIE LINKE ist Teil des Volksbegehrens Mietenstopp und setzt sich so für eine Verschnaufpause für Mieterinnen und Mieter ein. Das reicht aber nicht aus! Städtischer Grund darf nicht verscherbelt werden, sondern soll ausschließlich im Erbbaurecht vergeben werden: an GWG und Gewofag, Genossenschaften, Mietshäusersyndikate und gemeinnützige Akteure mit dauerhaften Mietobergrenzen. Sozialer Wohnungsbau muss massiv ausgebaut werden, Wien ist hier ein gutes Vorbild. Eine schöne Stadt für alle braucht städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen, denn so können Bodenpreise eingefroren und bezahlbare Wohnungen geschaffen werden. Leerstand von Wohnungen und die kommerzielle Vermietung als Ferienwohnung oder für den Medizintourismus wollen wir stoppen.

Gesundheitsversorgung neu denken!

Wir wollen mithilfe eines Sofortprogramms über 500 neue Pflegestellen für die städtischen Kliniken schaffen. Und auch im Alter muss für Menschen gut gesorgt sein: Wir brauchen Pflegeplätze in öffentlicher Hand mit ausreichend Personal. Ein qualitativ hochwertiges Gesundheitssystem reicht von der Geburts- bis zur Altenhilfe, egal ob in ambulanter oder stationärer Versorgung. Generell muss für das Wohl der Menschen, unabhängig von sozialem Status, gesorgt sein. Höchstes Ziel ist es, den wohnortnahen, bedarfsgerechten Zugang zu ambulanten medizinischen Angeboten sicherzustellen sowie ein umfassendes Angebot über alle Stadtteile gerecht zu verteilen.

Für eine Wirtschaft, die den Menschen dient!

DIE LINKE steht für eine Wirtschaftspolitik, in der Reichtum allen Menschen zugutekommt und für eine Stadt, in der niemand unter die Armutsgrenze fällt. Wir wollen sichere Arbeitsplätze statt prekärer Beschäftigung. Städtische Aufträge dürfen nur an Unternehmen gehen, die sozialen und ökologischen Kriterien entsprechen. Ein öffentlicher Beschäftigungssektor soll existenzsichernde Arbeit garantieren. Wir brauchen vor allem im Sozial- und Erziehungssektor gut bezahlte Arbeitsplätze in München. Dabei soll für den Arbeitsmarkt auch ein Inklusionskonzept für die Integration von Menschen mit Einschränkungen entwickelt werden.

Mobilität für alle – Wir wollen die sozialökologische Verkehrswende!

Der Verkehr ist ein Hauptverursacher der Klimakrise. DIE LINKE steht für Verringerung schädlicher Emissionen und mehr Lebensqualität für alle. Es braucht mehr Mobilität bei weniger Verkehr: ökologisch, sozial und unkompliziert. Dazu wird der öPNV ausgebaut und das Auto als vorrangiges Verkehrsmittel ersetzt. Wir fordern ab sofort kostenfreien Nahverkehr für Bedürftige, Schüler*innen, Student*innen, Azubis und Menschen ohne eigenes Einkommen. Bis 2025 soll er dann nichts mehr kosten – für alle. Übergangsweise gibt es ein 365-Euro-Ticket. Wir bauen das Nahverkehrsnetz flächendeckend: Statt Tieftunnel setzen wir auf die günstige und schnelle Trambahn. Der Nord- und Südring sind umgehend auszubauen. Zu Fuß und mit dem Fahrrad sind wir dann schnell und problemlos unterwegs, wenn die Wege gezielt verbessert werden. Als Mitinitiatorin der beiden Bürgerbegehren Radentscheid München und Altstadtradlring setzt DIE LINKE diese unverzüglich um.

Direkt und lokal für Klimagerechtigkeit kämpfen!

Die Klimakrise bedroht unsere Existenz. Wir fordern radikales Umdenken und konsequentes Handeln – global wie lokal. Mit uns wird München bis 2025 unabhängig von fossilen Energieträgern und die Stadt Vorbild der sozial-ökologischen Transformation. DIE LINKE setzt das Bürgerbegehren zur Steinkohle genauso wie das Volksbegehren Artenvielfalt um. Nachhaltigkeit darf keiner Elite vorbehalten bleiben! Wir führen eine ökologische Verpflegung in allen öffentlichen Einrichtungen ein und fördern regionale Lebensmittelkreisläufe, ökologische Anbaumethoden und Läden mit plastikfreiem, nachhaltigem Sortiment.

Eine solidarische Stadt – demokratisch, und für alle!

Die Stadt muss denen gehören, die in ihr leben, wohnen und arbeiten. Wir alle sollen das politische Geschehen in der Stadt, im Bezirk und im Viertel unmittelbar bestimmen. DIE LINKE möchte den Ausbau demokratischer Mitentscheidung. Der öffentliche Raum muss ausgeweitet werden und der Bevölkerung ohne große Hürden zur Verfügung stehen. Kunst und Kultur brauchen leicht zugängliche und dauerhafte Freiräume. Bei alldem dürfen Herkunft, soziale Situation, Geschlecht, Sexualität, Religion oder körperliche Einschränkungen keine Rolle spielen. Wir stehen für eine enge städtische Zusammenarbeit mit und eine Förderung von zivilgesellschaftlichen Initiativen für Inklusion und im Kampf gegen Rechts. München wird mit uns ein sicherer Hafen – und das nicht nur als Lippenbekenntnis.