München ohne Existenzangst.

Die „Liberalisierung des Arbeitsmarktes“ bedeutet auch hier: Reiche werden reicher und die Armen ärmer. Wir stehen für eine Wirtschaftspolitik, in der erwirtschafteter Wohlstand allen Menschen zugutekommt und für eine Stadt, in der niemand unter die Armutsgrenze fällt. Anstelle von Profitlogik ist es wichtig, sich an den Bedürfnissen der Münchner*innen zu orientieren.

Sichere Arbeitsplätze statt prekärer Beschäftigung

Städtische Aufträge dürfen nur noch an Unternehmen, die sozialen und ökologischen Kriterien entsprechen, vergeben werden. Wir fordern mehr städtisches Personal und die unbefristete Übernahme aller Nachwuchskräfte in München.

Armut bekämpfen und soziale Teilhabe ermöglichen

Wir wollen Langzeiter werbslose unterstützen und integrieren. Menschen in Armut brauchen dringend entgeltfreie Strom-Grundkontingente ohne Sperren.

Wirtschaftsförderung sozial und ökologisch umsetzen

Wirtschaftsförderung sozial und ökologisch ermöglichen. Dazu zählt auch, im Erziehungssektor gut bezahlte Arbeitsplätze zu schaffen. In der Münchner Wirtschaftspolitik soll Klimaneutralität als Kriterium eingeführt werden.

Einen öffentlichen Beschäftigungssektor aufbauen

Hierzu gehören sozialversicherungspflichtige, existenzsichernde Arbeitsverhältnisse und Inklusionskonzepte für eine Integration von Menschen mit Einschränkungen.

Grundversorgung in städtischer und nicht privater Hand

Wir garantieren wirksame, demokratische Kontrollen städtischer Unternehmen anstatt öffentlich-privater Partnerschaften.

Die Zukunft der Arbeit sozial gestalten

Nur mit dem Recht auf Weiterbildung und Nicht-Erreichbarkeit wird Beschäftigung für Arbeitnehmer nicht auf Dauer zur Belastung.