Klimaneutral bis 2025

KOMMUNALWAHL 2020

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AM 15. MÄRZ FÜR DIE LINKE

Direkt und lokal ...

... für Klimagerechtigkeit kämpfen

Die Klimakrise zeigt ihre Folgen und bedroht die Existenz von Millionen Menschen - Artensterben, Plastikbelastung und Ressourcenverknappung kommen hinzu. Gegen diese Folgen kapitalistischer Wachstumslogik formiert sich weltweiter Widerstand, den DIE LINKE in München weiter forcieren wird. Unser aller Protest für Klimagerechtigkeit und gegen Umweltzerstörung muss noch entschlossener werden!

Radikales
Umdenken und
konsequentes
Handeln vor Ort

Bis 2025 wird München mit uns unabhängig von allen fossilen Energieträgern werden. Wir wollen den Natur-, Umwelt- und Tierschutz stärken, einen nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln fördern und den Plastikverbrauch reduzieren.

München als Vorbild der
sozial-ökologischen
Transformation

Nachhaltig zu leben darf nicht einer Elite vorbehalten bleiben. Dafür wollen wir den gesamten kommunalpolitischen Spielraum nutzen, erneuerbare Energien dezentral ausbauen, den Bürgerentscheid „Raus aus der Steinkohle“ umsetzen und Energiesparmaßnahmen ergreifen.

Besser
essen in
München

Mit uns bieten öffentliche Einrichtungen ökologische, regionale, saisonale und sozial gerechte Verpflegung samt einer veganen Option an. Grundsätzlich setzt sich DIE LINKE für regionale Lebensmittelkreisläufe ein und fördert ökologische Anbaumethoden sowie Läden mit plastikfreiem, nachhaltigem Sortiment.

Radikal
Emissionen
reduzieren

Mit der Umstellung auf emissionsfreie Fahrzeuge und einer bedingungslosen Reduzierung beim Flugverkehr wird Münchens Verkehr bis spätestens 2025 unabhängig von allen fossilen Energieträgern sein.

Mobilität für alle

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AM 15. MÄRZ FÜR DIE LINKE

Wir wollen ...

... die sozialökologische Verkehrswende!

DIE LINKE steht für den radikalen verkehrspolitischen Wandel in München. Mehr Mobilität bei weniger Verkehr – ökologisch, sozial und unkompliziert für alle. Der Umweltverbund aus ÖPNV, Fahrrad- und Fußgänger* innenverkehr muss massiv ausgebaut werden, um das Auto in Stadt und Region weitgehend zu ersetzen. Öffentlicher Raum und Grünflächen sind in München knapp und saubere Luft ist zu wertvoll, um sie zu opfern. Sofortiger Klimaschutz hat für uns oberste Priorität!

Kostenloser ÖPNV
für Bedürftige –
ab sofort

Schüler*innen, Student*innen, Azubis und Menschen ohne eigenes Einkommen fahren gratis in allen öffentlichen städtischen Verkehrsmitteln.

Mehr Platz für
Fuß- und Radverkehr

Umweltfreundlich und günstig zu Fuß und auf dem Rad unter wegs. DIE LINKE wird als Mitinitiatorin der Bürgerbegehren Radentscheid München und Altstadtradlring deren Forderungen auch umsetzen. Darüber hinaus wollen wir die barrierefreie Gestaltung des öffentlichen Raums.

Netzausbau, Takt-
und Tramoffensive

DIE LINKE baut das Nahverkehrsnetz in Stadt und Umland flächendeckend aus. Dabei verzichten wir auf millionenschwere Großprojekte, die nichts an der Verkehrssituation verbessern.

Autofreie Innenstadt

Altstadt und Stadtteilzentren werden umgehend, das Gebiet innerhalb des Mittleren Rings bis 2025, autofrei sein. Zusätzlich fordern wir Tempo 30 in der Stadt, exklusive des Mittleren Rings.

Ticketfreier ÖPNV
bis spätestens 2025

Übergangsweise wird ein 365-Euro-Ticket eingeführt und das Fahren ohne Fahrschein entkriminalisiert.

Radikal Emissionen reduzieren

Mit der Umstellung auf emissionsfreie Fahrzeuge und einer bedingungslosen Reduzierung beim Flugverkehr wird Münchens Verkehr bis spätestens 2025 unabhängig von allen fossilen Energieträgern sein.

Gesundheitsversorgung neu denken

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AM 15. MÄRZ FÜR DIE LINKE

Pflegenotstand stoppen,

Beschäftigte entlasten

Ein bedarfsgerechtes Gesundheitssystem von der Geburts- bis zur Altenhilfe und die optimale Versorgung in allen Fachgebieten betrachten wir als unsere gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Für DIE LINKE muss das Patientenwohl an erster Stelle stehen - unabhängig von Krankheitsbildern und sozialem Status.

Wir fordern gleich gute Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten, von der Reinigungskraft bis zum Chefarzt. Der Gewinnmaximierung im Gesundheitssystem fielen zunehmend Teile der Versorgung zum Opfer und öffentliche Krankenhäuser mussten sich der Marktwirtschaft unterwerfen. Inzwischen haben sich die Versorgung der Patienten und auch die Arbeitsbedingungen des Pflege- und Krankenhauspersonals eklatant verschlechtert - dem treten wir energisch entgegen!

Kommunale
Gesundheitsplanung
zur besseren
Versorgung

DIE LINKE fordert ein Konzept auf lokaler Ebene, das gemeinsam mit dem Stadtrat, der Landesregierung, der Kassenärztlichen Vereinigung, den Krankenhausträgern und Vertreter*innen von Patient*innen und Personal entwickelt, geplant und umgesetzt wird. Der Wandel im Gesundheitssystem muss politisch direkt und vor Ort angegangen werden.

Gesundheitssystem
für alle schaffen

Ein selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Einschränkungen muss ohne Diskriminierung und Bürokratisierung in München möglich sein! Außerdem werden wir eine gute Gesundheitsversorgung ohne Versicherung und von illegal in Deutschland lebenden Menschen ermöglichen.

Optimale Pflege im Alter

Wir sorgen dafür, dass Pflegeplätze in öffentlicher Hand mit ausreichend Personal ausgestattet werden und kümmern uns um gute Pflegebedingungen, die einen respektvollen, kompetenten und empathischen Umgang mit alten, bedürftigen Menschen ermöglichen.

Bessere stationäre
Versorgung ohne
Privatisierung

Per Sofortprogramm entstehen mit uns über 500 neue Pflegestellen in städtischen Kliniken. Wir kämpfen im Stadtrat für Personalvorgaben, die sich am tatsächlichen Pflegeaufwand orientieren.

Flächendeckende,
ambulante Betreuung
in ganz München

DIE LINKE stellt den wohnortnahen, bedarfsgerechten Zugang zu ambulanten medizinischen Angeboten sicher und sorgt für eine gerechte Verteilung in allen Stadtteilen.

Mehr Hilfe
zur Selbsthilfe

DIE LINKE entkriminalisiert Drogenabhängigkeit, indem wir beispielsweise Drogenkonsumräume schaffen. Generell gilt es, Selbsthilfeorganisationen und unabhängige Patientenberatungsstellen in unserer Stadt zu stärken.

Für eine Wirtschaft, die den Menschen dient

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AM 15. MÄRZ FÜR DIE LINKE

München ist eine reiche Stadt ...

... aber leider kommt der wirtschaftliche Erfolg nicht bei allen an.

Die „Liberalisierung des Arbeitsmarktes“ bedeutet auch hier: Reiche werden reicher und die Armen ärmer. Wir stehen für eine Wirtschaftspolitik, in der erwirtschafteter Wohlstand allen Menschen zugutekommt und für eine Stadt, in der niemand unter die Armutsgrenze fällt. Anstelle von Profitlogik ist es wichtig, sich an den Bedürfnissen der Münchner*innen zu orientieren.

Sichere
Arbeitsplätze
statt prekärer
Beschäftigung

Städtische Aufträge dürfen nur noch an Unternehmen, die sozialen und ökologischen Kriterien entsprechen, vergeben werden. Wir fordern mehr städtisches Personal und die unbefristete Übernahme aller Nachwuchskräfte in München.

Armut bekämpfen
und soziale Teilhabe
ermöglichen

Wir wollen Langzeiter werbslose unterstützen und integrieren. Menschen in Armut brauchen dringend entgeltfreie Strom-Grundkontingente ohne Sperren.

Wirtschaftsförderung sozial
und ökologisch umsetzen

Wirtschaftsförderung sozial und ökologisch ermöglichen. Dazu zählt auch, im Erziehungssektor gut bezahlte Arbeitsplätze zu schaffen. In der Münchner Wirtschaftspolitik soll Klimaneutralität als Kriterium eingeführt werden.

Einen öffentlichen
Beschäftigungssektor
aufbauen

Hierzu gehören sozialversicherungspflichtige, existenzsichernde Arbeitsverhältnisse und Inklusionskonzepte für eine Integration von Menschen mit Einschränkungen.

Grundversorgung in
städtischer und nicht
privater Hand

Wir garantieren wirksame, demokratische Kontrollen städtischer Unternehmen anstatt öffentlich-privater Partnerschaften.

Die Zukunft
der Arbeit
sozial
gestalten

Nur mit dem Recht auf Weiterbildung und Nicht-Erreichbarkeit wird Beschäftigung für Arbeitnehmer nicht auf Dauer zur Belastung.

Bezahlbare Miete statt fetter Rendite

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AM 15. MÄRZ FÜR DIE LINKE

Eine erschwingliche Mietwohnung zu finden ...

... gleicht in München fast schon einem Lottogewinn.

Bei Eigentumswohnungen droht auch über kurz oder lang die Eigenbedarfskündigung. Es fehlen Sozialwohnungen, und Neubauten sind in der Regel nicht bezahlbar. Immer mehr Mieter*innen kämpfen gemeinsam um das Recht auf Wohnen, DIE LINKE steht im Kampf um Mietstopp und Gemeinwohlorientierung an ihrer Seite. Wenn private Wohnungskonzerne nur den Renditeerwartungen der Aktionäre gerecht werden wollen, halten wir Eingriffe in die Eigentumsrechte für unumgänglich.

Städtebauliche
Entwicklungs-
maßnahmen
(SEM) vorantreiben

Die Stadt kann Bodenpreise großflächig einfrieren und damit bezahlbare Wohnungen schaffen. Städtische Daseinsvorsorge muss vor den Interessen Einzelner, die ihr Grundstück zum spekulativen Preis vermarkten wollen, stehen. DIE LINKE ist Mitinitiatorin des bayrischen Volksbegehrens zum Mietenstopp, das Mieterinnen und Mietern eine 6-jährige Verschnaufpause bringt. In dieser Zeit werden wir z.B. den Bau von Sozialwohnungen, ein soziales Bodenrecht und die dauerhafte Mietpreisbegrenzung durchsetzen.

Verdrängung
den Kampf ansagen

Im Sommer 2018 wurden mit unserer Unterstützung verschärfte Regeln für Erhaltungssatzungsgebiete im Stadtrat beschlossen. Bisher kann die Stadt nur in diesen Gebieten ihr Vorkaufsrecht ausüben, um die Verdrängung der dort wohnenden Bevölkerung zu verhindern. Wir wollen ein Vorkaufsrecht für das ganze Stadtgebiet zu einem limitierten Preis – ohne Spekulationskosten!

Städtische Wohnungen
sozialer vergeben

Seit dem 01.08.2019 gilt ein Mietstopp für städtische Wohnungen, dem DIE LINKE zugestimmt hat. Wir vergeben städtischen Grund nur im Erbbaurecht: an GWG und Gewofag, Genossenschaften, Mietshäusersyndikate und gemeinnützige Akteure mit dauerhaften Mietobergrenzen. Die Mietbelastung ist auf 30 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens zu beschränken. Wir fordern ein Bauprogramm, das für Auszubildende und Studierende bezahlbaren Wohnraum sichert.

Zweckentfremdung stoppen

DIE LINKE wird Leerstand, kommerzielle Vermietung und die Nutzung von Wohnraum für Medizintourismus stoppen, gegebenenfalls durch städtische Beschlagnahme leerstehender Wohnungen.

Wohnungslosigkeit
bekämpfen

Vor dem Hintergrund dramatisch steigender Wohnungslosenzahlen wollen wir die Unterbringung der Menschen in Massenunterkünften beenden und dezentral organisieren. Leerstehende Wohnungen und Gewerberäume sind auch als Zwischennutzung eine Alternative.

Privaten
Neubau sozial
gestalten

Auf privaten Flächen mit neuem Baurecht sind bisher von der Stadt nur 30 Prozent sozial geförderte Wohnungen vorgeschrieben. DIE LINKE wird das auf 50 Prozent erhöhen und den Bau von Eigentumswohnungen komplett streichen. Bei Nachverdichtung im Bestand müssen außerdem ökologische und soziale Belange berücksichtigt werden.

Für ein buntes München

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AM 15. MÄRZ FÜR DIE LINKE

Gleiche Rechte ...

... für alle

Wir fordern dieselben Rechte, Freiheiten und Möglichkeiten der Teilhabe für alle. Dabei ist es egal, woher die Menschen ursprünglich kommen und wie viel Geld sie verdienen. Grundsätzlich müssen alle die hier leben, unabhängig von ihrer Staatsbürgerschaft, in München wählen können.

Für eine solidarische Stadt

Wir fordern den Beitritt Münchens in das europaweite Netzwerk solidarischer Städte und werden die zugehörige Realisierung uneingeschränkt unterstützen. Geflüchtete müssen vom ersten Tag an einbezogen werden - vor allem in Regelschulen und Kinder tagesstätten. DIE LINKE wehrt sich vehement gegen die Unterscheidung von „nützlichen“ und „weniger nützlichen“ Migrant*innen.

München als
Sicherer Hafen

Krieg und politische Ver folgung, strukturelle Armut und menschenunwürdige Lebensumstände zwingen Menschen tagtäglich, ihre Herkunftsländer zu verlassen. München muss als Stadt alles dafür tun, um sich der bayerischen, deutschen und europäischen Abschottungspolitik entgegenzustellen und einen Sicheren Hafen für Migrant*innen zu bieten.

München als
Regenbogenstadt

ist weltoffen und förder t die Gleichstellung und das Recht auf ein selbstbestimmtest Leben. Als DIE LINKE treten wir ein für den Erhalt und Ausbau bestehender Angebote für LGBTIQ* Menschen. Gemeinsam mit Aktivist*innen aus der Szene setzen wir uns ein für die Schaffung neuer, bedarfsgerechter Angebote für queere Menschen.

Zivilgesellschaft
stärken –
dem Rechtsruck
entgegentreten

München ist eine weltoffene Stadt, in der Rassismus und Faschismus keinen Platz haben. DIE LINKE steht weiterhin Seite an Seite mit allen demokratischen und antifaschistischen Kräften und setzt sich dem Rechtsruck auf allen Ebenen entgegen. Unsere Stadt muss Initiativen gegen Rassismus, Muslimfeindlichkeit, Antisemitismus, Antiziganismus, Diskriminierung und rechte Gewalt unterstützen. Wir fordern die regelmäßige Zusammenarbeit mit migrantischen Interessenver tretungen und Kultureinrichtungen, die selbstbestimmt agieren müssen. Wir alle werden gemeinsam dafür sorgen, dass die Opfer von Faschismus und deutscher Kolonialherrschaft gewürdigt und im Stadtbild sichtbar verankert werden.

Mehr Information,
weniger
Diskriminierung

DIE LINKE weitet die mehrsprachigen Informationen aus. Für uns müssen Diskriminierungen jeglicher Art beendet werden. Der Migrationsbeirat muss weiterhin unterstützt und direkt gewählt werden, um diese wichtige Aufgabe zu er füllen.

Stefan Jagel

Krankenpfleger + Spitzenkandidat

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AM 15. MÄRZ FÜR DIE LINKE

Folge mir auf

»Ein soziales München -

machen wir’s zu unserem Projekt!«

Liebe Münchnerin, lieber Münchner, das ist mir wichtig. Ihnen auch?

Ein München für Jung und Alt

Ich möchte Armut bekämpfen und streite für gut bezahlte Beschäftigung. Ich möchte mehr Personal in Pflege und Gesundheit und eine stadtteilnahe Gesundheitsversorgung sichern.

Investitionen für ein lebenswertes München

Ich möchte eine andere Haushalts- und Investitionspolitik in unserer Stadt. Es ist an der Zeit, eine Abkehr vom Dogma der Schuldenbremse einzuleiten.

Keine Profite mit Boden und Miete

Ich möchte eine soziale und ökologische Bodenpolitik, die Grundstücke in kommunaler Hand behält und den Bau von Wohnungen mit kommunalen und gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaften.

Solidarität statt Hetze

Ich möchte Teilhabe und Chancengleichheit für Geflüchtete und Migrant*innen ermöglichen und in einem München leben, in dem kein Platz für Rassismus ist.

Umwelt-
freundliche Mobilitäts-
wende

Ich möchte den Ausbau des ÖPNV, dieser soll bis 2025 ticketfrei sein, und ich möchte den Fuß- und Radverkehr ausbauen.

Brigitte Wolf

Diplom Informatikerin + Stadträtin

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AM 15. MÄRZ FÜR DIE LINKE

»Für ein solidarisches

und demokratisches München«

Brigitte Wolf, 57 Jahre, Diplom-Informatikerin und Stadträtin. Während des Studiums engagiert an der Uni und in außerparlamentarischen Bewegungen. Seit 2002 für DIE LINKE bzw. PDS im Stadtrat. Seit über 17 Jahren in der Münchner Kommunalpolitik verankert.

München boomt, trotzdem wird die soziale Spaltung in der Stadt immer größer. Arm trotz Arbeit, Altersarmut, Armut in Familien, Langzeitarbeitslosigkeit – strukturelle Armut ist längst ein Münchner Kindl. Ich werde weiter dagegen kämpfen.

Das Grundrecht auf Wohnen durchsetzen, die Vielseitigkeit der Stadt und die Lebensqualität erhalten. Dazu gehört auch die Sicherung der Parks und Grünflächen in der Stadt und deren Zugänglichkeit für alle.

Alle Münchner*innen müssen über ihre Stadt mitentscheiden können – unabhängig von Herkunft oder Staatsangehörigkeit. Ein Wahlrecht für alle ist eine wichtige Forderung, für die ich mich einsetzen werde.

Marina Dietweger

Industriekauffrau

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AM 15. MÄRZ FÜR DIE LINKE

Bezahlbare Miete

statt fetter Rendite.

Liebe Münchner*innen, das ist mir wichtig. Ihnen auch?

Bezahlbare Wohnungen für alle

Ich möchte eine Mietobergrenze für alle Mietwohnungen, damit sich Spekulation mit Wohnraum nicht mehr lohnt.

Investitionen für ein lebenswertes München

Ich möchte eine andere Haushalts- und Investitionspolitik in unserer Stadt. Es ist an der Zeit, eine Abkehr vom Dogma der Schuldenbremse einzuleiten.

Städtischen Grund und Boden gemeinwohl-
orientiert nutzen

Ich möchte, dass 100 % der städtischen Grundstücke an Genossenschaften, kommunale und sozialwohlorientierte Gesellschaften gegeben werden müssen.

Solidarität statt Hetze

Ich möchte Teilhabe und Chancengleichheit für Geflüchtete und Migrant*innen ermöglichen und in einem München leben, in dem kein Platz für Rassismus ist.

Umwelt-
freundliche Mobilitäts-
wende

Ich möchte den Ausbau von Bus und Tram. Der Öffentliche Nahverkehr soll bis 2025 ticketfrei sein. Für Fahrrad und Fußgänger*innen muss viel mehr Platz her.

Thomas Lechner

Kulturschaffender + OB-Kandidat (parteilos)

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AM 15. MÄRZ FÜR DIE LINKE

Folge mir auf

»München

kann auch anders!«

Ein buntes, solidarisches München für Jung und Alt

Dazu gehört Teilhabe, Teilnahme und Chancengleichheit für Geflüchtete und Migrant*innen, Gleichstellung der Geschlechter und Gleichberechtigung für LGBTIQ*-Menschen. Dazu gehört auch: Förderung von bürgerschaftlichem Engagement und stärkere demokratische Einbindung von Betroffenen in Entscheidungsprozesse.

Visionen & Investitionen, für ein modernes, lebenswertes München ohne Existenzangst für ALLE Einwohner*innen

Ich möchte Armut bekämpfen und streite für gut bezahlte Beschäftigung. Mehr Personal in Pflege- und Gesundheitsberufen ist mir wichtig. Ich möchte Bürokratieabbau in der Verwaltung und die Schaffung von neuen Stellen, insbesondere bei den Dienstleistungen mit direktem Kontakt zu den Bürger*innen.

Wohnen ist ein Grundrecht

Ich bin für eine soziale und ökologische Bodenpolitik, die Grundstücke in kommunaler Hand behält. Ich möchte den Bau von Wohnungen mit kommunalen und gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaften, die Stärkung von Mieter*inneninitiativen und die Förderung von am Gemeinwohl orientiertem Besitz in Genossenschaften und Mietshäuser-Syndikaten.

München klimaneutral bis 2025

Ich bin für den Ausbau des ÖPNV, der bis 2025 ticketfrei werden soll. Ich möchte den Fuß- und Radverkehr ausbauen. Stadtentwicklung muss nachhaltig geplant werden, bestehende Energie- und Ressourcenfresser sind umzurüsten oder abzustellen.

Rita Braaz

Selbstverteidigungstrainerin

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AM 15. MÄRZ FÜR DIE LINKE

»Engagiert für ein solidarisches

und buntes München.«

Liebe Münchner*innen,

ich bin 57 Jahre und Selbstverteidigungstrainerin, arbeitete 15 Jahre als Referentin für Öffentlichkeitsarbeit und war Pressesprecherin des CSD München.

Als lesbisch/feministische Aktivistin will ich mich mit Leidenschaft und Verantwortungsbewusstsein im Stadtrat politisch und menschlich glaubwürdig einsetzen.

Meine Herzensthemen sind LGBTIQ*- und Frauen-Gleichstellungspolitik, Antirassismus, Gewaltprävention, Tierschutz sowie eine solidarische Sozialpolitik.

Ich will 2020 mit einer starken LINKEN-Fraktion in den Münchner Stadtrat einziehen, denn München braucht soziale Lösungen für ein besseres Leben aller Bürger*innen.

Christian Schwarzenberger

Dipl.-Ing. Regenerative Energien

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AM 15. MÄRZ FÜR DIE LINKE

»Gemeinsam für ein soziales

und klimaneutrales München!«

Liebe Münchner*innen, mit Leidenschaft habe ich in den letzten Jahren gegen Mietenwahnsinn und für Klimaschutz gekämpft. Mit derselben Leidenschaft möchte ich mich im Rathaus für diese Themen einsetzen.

Wohnen ist kein Luxusgut, sondern ein Grundrecht

Wohnraumspekulation treibt die Mieten in wahnsinnige Höhen. Menschen werden verdrängt und das Zusammenleben wird zerstört. Das muss ein Ende haben! Anstatt Wohnraum dem Markt zu überlassen, braucht es Wohnungen in kommunaler und genossenschaftlicher Hand. Keine Rendite mit Boden und Miete!

Die Klimafrage ist eine soziale Frage

Die Klimakrise bedroht Mensch und Natur. Um das Schlimmste abzuwenden, müssen wir sofort umsteuern. Wir werden die dezentrale Energiewende entschlossen anpacken und München 2025 unabhängig von fossilen Energieträgern gestalten.

Gemeinsam sind wir stark

Soziale Gerechtigkeit und Klimagerechtigkeit können wir nur gemeinsam erreichen! Es braucht den Druck von der Straße und den Druck durch eine starke LINKE im Stadtrat. Packen wir’s an!

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Kommunalwahl 2020 - Wahllisten

    Unsere Kandidat*innen für den Stadtrat

  1. Stefan Jagel
  2. Brigitte Wolf
  3. Marina Dietweger
  4. Thomas Lechner
  5. Rita Braaz
  6. Christian Schwarzenberger
  7. Marina Mayer
  8. Rafael Pietsch
  9. Maren Ulbrich
  10. Claus Schreer
  11. Patricia Koller
  12. Harald Pürzel
  13. Tunay Önder
  14. Kerem Schamberger
  15. Ellen Enderlein
  16. Johannes König
  17. Julia Killet
  18. Tony Guerra
  19. Ellen Keller
  20. Max Steininger
  21. Mik Städele
  22. Werner Schuhmann
  23. Renate Cullmann
  24. Dominik Lehmann
  25. Elke Hahn
  26. Sebastian Koplin
  27. Claudia Weber
  28. Andrei Yagoubov
  29. Susanna Klotz
  30. Frank Rehberg
  31. Karin Just
  32. Karl Ischinger
  33. Martina Helbing
  34. Tino Wagner
  35. Monika Weidner
  36. Tino Krense
  37. Dagmar Fries
  38. Klaus-Dieter Bornemann
  39. Aurélie Mattmüller
  40. Benjamin Pulz
  41. Helga Tögel
  42. Matthias Zwack
  43. Andrea Baumgärtner
  44. Dodo Lazarowicz
  45. Katharina Heymann
  46. Roger Zschiesche
  47. Dagmar Modrow
  48. Christopher Donovan
  49. Karin Scheerer
  50. Pavlos Delkos
  51. Sophia Koppold
  52. Jan Tepperies
  53. Susanne Glas
  54. Georg Wild
  55. Heidi Schütz
  56. Hannes Keller
  57. Madeleine Hahn
  58. Dieter Büchel
  59. Rosi Mittermeier
  60. Philipp Pietsch
  61. Maria Stalinski
  62. Wolfgang Schulz
  63. Ruth Thon
  64. Marvin Lüben
  65. Christiane Stange
  66. Florian Koppold
  67. Diana Fingert
  68. Walter Schoofs
  69. George Victor Rainov
  70. Peter Gallwas
  71. Markus Werner
  72. Manfred Hahn
  73. Christoph Köhler
  74. Andreas Paula
  75. Benedikt Glasl
  76. Andreas Zeidler
  77. Sebastian Chara
  78. Hartmut Heller
  79. Erich Utz
  80. Günter Winkler

    Unsere Kandidat*innen für den Kreistag

  1. Katinka Burz
  2. Florian Seifert
  3. Carmen Fesl
  4. Johannes Jordan
  5. Leon da Sorci
  6. Prof. Dr. Klaus Weber
  7. Andrea Maier
  8. Anette Roller
  9. Stephan Holzmann
  10. Yannick Zollhöfer
  11. Helmut Zwicklbauer
  12. Ursula Rönicke
  13. Melanie Albert
  14. Andrea El Nour
  15. Bernhard Baudler
  16. Martin Steidl
  17. Wolfram Krautz
  18. Robert Hamm
  19. Michael Kircher
  20. Karim El Nour
  21. Theodor Bossert
  22. Fritz Schmalzbauer
  23. Matthis Eicher
  24. Niklas Lohmann
  25. Leonhard Mayer

    Unsere Kandidat*innen für Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

  1. Dagmar Modrow (Grafikerin, 42)
  2. Christian Modrow (Software-Entwickler, 40)
  3. Judith Ramoser (Filmausstatterin, 42), Ulrich Kanz (Architekt, 54)
  4. Elke Moll (Studentin, 39)
  5. Karl-Lutz Landwehr von Pragenau (Musikpädagoge, 56)
  6. Sophie Bez (Studentin, 21)
  7. Wolfgang Blaschka (Grafiker, 62)
  8. Susanne Benecke (Kunsttherapeutin, 73)
  9. Ates Gürpinar (Medienwissenschaftler, Kreis- und Landesvorsitzender DIE LINKE, 35)
  10. Marina Dietweger (Industriekauffrau, Stadtratskandidatin DIE LINKE. München, 59)

    Unsere Kandidat*innen für Au-Haidhausen

  1. Brigitte Wolf
  2. Dominik Wetzel
  3. Jürgen Fischer
  4. Christian Frühm
  5. Richard Schmidt
  6. Fritz Letsch
  7. Günter Winkler
  8. Paul Kleiser
  9. Sabine Rydz
  10. Harald Pürzel
  11. Uwe Nischwitz
  12. Wolfgang Schulz
  13. Volker Lebens

    Unsere Kandidat*innen für Schwabing-West

  1. Rudolf Knauß (Schauspieler)
  2. Juliana Franka Segelbacher (Steuerfachangestellte)
  3. Theo Glauch (Physiker)
  4. Konstantin Ritt (Wissenschaftlicher Mitarbeiter)
  5. Maximilian Kadach (Gesundheits- und Krankenpfleger)
  6. Christoph Köhler (Rentner)
  7. Christian Schwarzenberger (Dipl.-Ing. Regenerative Energien)
  8. Marvin Lüben (Doktorand)
  9. Oliver Zillig (Ingenieur)
  10. Ralf Krüger (Angestellter)
  11. Hans-Peter Gase (Rentner)
  12. Elias Lukas (Student)
  13. Rosa Mittermaier-Mühldorfer (Psychotherapeutin)

    Unsere Kandidat*innen für Sendling-Westpark

  1. Erich Utz (Jurist und Mitarbeiter des Bundestagsabgeordneten Andreas Wagner)
  2. Susanna Skalli (Personalsachbearbeiterin)
  3. Matti Goldschmidt (Informatiker) – parteilos
  4. Jonas Bokelmann (Doktorand)
  5. Brigitte Späth (Laufbahnberaterin) – parteilos
  6. Jan Tepperies (Arbeiter)
  7. Dieter Brücklmayer (Polizeibeamter a. D.)
  8. Robert Graf (Angestellter)
  9. Henrik Mayet (Selbst. Einzelhändl.) – parteilos
  10. Margarethe Mahkorn-Kotansky (Beamtin) – parteilos

    Unsere Kandidat*innen für Schwanthalerhöhe

  1. Dominik Lehmann (Sozialpädagoge)
  2. Katharina Jarrah (Politologin)
  3. Benedikt Glasl (Lehrer)
  4. Maren Ulbrich (Politologin)
  5. Frank Rehberg (Angestellter)
  6. Matthias Zwack (Historiker)
  7. Julian Erz (Handelsvertreter)
  8. Claudia Weber (Gewerkschaftssekretärin)
  9. Kerem Schamberger (Medienwissenschaftler)
  10. Julia Killet (Bildungsreferentin)
  11. Stefan Jagel (Krankenpfleger)
  12. Silke Probst (Redakteurin)
  13. Ben Pulz (Gewerkschaftssekretär)
  14. Cosima Weiske (Journalistin)
  15. Win Windisch (Gewerkschaftssekretär)

    Unsere Kandidat*innen für Neuhausen-Nymphenburg

  1. Jürgen Lohmüller
  2. Lili Schlumberger
  3. Manfred Hahn
  4. Andrei Yagoubov
  5. Annemarie Fingert
  6. Oliver Boehle
  7. Sylvia Bolton
  8. Uwe Rösch
  9. Monika Weidner
  10. Klaus-Dieter Bornemann
  11. Madeleine Hahn
  12. Daniel Unger
  13. Diana Fingert
  14. David Zielke
  15. Katharina Laquai
  16. Magdi Gohary
  17. Lisa Schmid
  18. Daniel Seiderer
  19. Heidi Schütz
  20. Tobias Gaisbauer
  21. Roman Rosenfeld
  22. Anthony Spiri
  23. Tilo Stock
  24. Klaus-Dieter Zillich
  25. Thomas Lechner
  26. Heinz Vestner
  27. Stefan Vogl
  28. Frank Wagener

    Unsere Kandidat*innen für Bogenhausen

  1. Peter Gallwas (Dipl.-Sozialpädagoge (FH))
  2. Sebastian Koplin (Angestellter ö. D.)
  3. Werner Schuhmann (Rentner)
  4. Mathis Eglinger (Bauingenieur)
  5. Jascha Hagelüken (Schüler)
  6. Andreas Usov (Bankkaufmann)
  7. Thomas Nikolai (Sachbearbeiter)

    Unsere Kandidat*innen für Berg am Laim

  1. Julian Zieglmaier
  2. Tanja Ahrend
  3. Christian Eisenbock
  4. Philip Pietsch
  5. Lukas Loch
  6. Jonas Zieglmaier
  7. Sebastian Sennes
  8. Georg Wild

    Unsere Kandidat*innen für Trudering-Riem

  1. Hatice Steininger (Bilanzbuchhalterin)
  2. Joachim Gehrig (Angestellter im Sozialdienst)
  3. Philip Martens (Schüler)
  4. Rita Braaz (Selbstverteidigungstrainerin)
  5. Max Steininger (Politikwissenschaftler)
  6. Noah Lackmann (Schüler)
  7. Sonja Schmid (Rentnerin)
  8. Achim Otto (Koch)
  9. Susanne Groeger-Gehrig (Erzieherin)
  10. Clemens Kaiser (Selbständiger)
  11. Jakob Gehrig (Arbeiter)
  12. Walter Listl (Rentner)

    Unsere Kandidat*innen für Ramersdorf-Perlach

  1. Veslie Sönmez (Altenpflegerin)
  2. Moritz Kölbel (IT-Produkt-Spezialist)
  3. Ellen Enderlein (Verkäuferin)
  4. Roger Zschiesche (Teamleiter)
  5. Tatjana Zschiesche (Personalreferentin)
  6. Merlin Stadler (Student)
  7. Bernd Bücking (Rentner)
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Wem gehört die Stadt?

KOMMUNALWAHL 2020

AM 15. MÄRZ FÜR DIE LINKE

FÜR BEZAHLBARE
MIETE statt
fetter Rendite!

DIE LINKE ist Teil des Volksbegehrens Mietenstopp und setzt sich so für eine Verschnaufpause für Mieterinnen und Mieter ein. Das reicht aber nicht aus! Städtischer Grund darf nicht verscherbelt werden, sondern soll ausschließlich im Erbbaurecht vergeben werden: an GWG und Gewofag, Genossenschaften, Mietshäusersyndikate und gemeinnützige Akteure mit dauerhaften Mietobergrenzen. Sozialer Wohnungsbau muss massiv ausgebaut werden, Wien ist hier ein gutes Vorbild. Eine schöne Stadt für alle braucht städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen, denn so können Bodenpreise eingefroren und bezahlbare Wohnungen geschaffen werden. Leerstand von Wohnungen und die kommerzielle Vermietung als Ferienwohnung oder für den Medizintourismus wollen wir stoppen.
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GESUNDHEITSVERSORGUNG
neu denken!

Wir wollen mithilfe eines Sofortprogramms über 500 neue Pflegestellen für die städtischen Kliniken schaffen. Und auch im Alter muss für Menschen gut gesorgt sein: Wir brauchen Pflegeplätze in öffentlicher Hand mit ausreichend Personal. Ein qualitativ hochwertiges Gesundheitssystem reicht von der Geburts- bis zur Altenhilfe, egal ob in ambulanter oder stationärer Versorgung. Generell muss für das Wohl der Menschen, unabhängig von sozialem Status, gesorgt sein. Höchstes Ziel ist es, den wohnortnahen, bedarfsgerechten Zugang zu ambulanten medizinischen Angeboten sicherzustellen sowie ein umfassendes Angebot über alle Stadtteile gerecht zu verteilen.
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FÜR EINE WIRTSCHAFT,
die den Menschen dient!

DIE LINKE steht für eine Wirtschaftspolitik, in der Reichtum allen Menschen zugutekommt und für eine Stadt, in der niemand unter die Armutsgrenze fällt. Wir wollen sichere Arbeitsplätze statt prekärer Beschäftigung. Städtische Aufträge dürfen nur an Unternehmen gehen, die sozialen und ökologischen Kriterien entsprechen. Ein öffentlicher Beschäftigungssektor soll existenzsichernde Arbeit garantieren. Wir brauchen vor allem im Sozial- und Erziehungssektor gut bezahlte Arbeitsplätze in München. Dabei soll für den Arbeitsmarkt auch ein Inklusionskonzept für die Integration von Menschen mit Einschränkungen entwickelt werden.
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Direkt und lokal für
KLIMAGERECHTIGKEIT
kämpfen!

Die Klimakrise bedroht unsere Existenz. Wir fordern radikales Umdenken und konsequentes Handeln – global wie lokal. Mit uns wird München bis 2025 unabhängig von fossilen Energieträgern und die Stadt Vorbild der sozial-ökologischen Transformation. DIE LINKE setzt das Bürgerbegehren zur Steinkohle genauso wie das Volksbegehren Artenvielfalt um. Nachhaltigkeit darf keiner Elite vorbehalten bleiben! Wir führen eine ökologische Verpflegung in allen öffentlichen Einrichtungen ein und fördern regionale Lebensmittelkreisläufe, ökologische Anbaumethoden und Läden mit plastikfreiem, nachhaltigem Sortiment.
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MOBILITÄT FÜR ALLE - Wir
wollen die sozialökologische
Verkehrswende!

Der Verkehr ist ein Hauptverursacher der Klimakrise. DIE LINKE steht für Verringerung schädlicher Emissionen und mehr Lebensqualität für alle. Es braucht mehr Mobilität bei weniger Verkehr: ökologisch, sozial und unkompliziert. Dazu wird der öPNV ausgebaut und das Auto als vorrangiges Verkehrsmittel ersetzt. Wir fordern ab sofort kostenfreien Nahverkehr für Bedürftige, Schüler*innen, Student*innen, Azubis und Menschen ohne eigenes Einkommen. Bis 2025 soll er dann nichts mehr kosten – für alle. Übergangsweise gibt es ein 365-Euro-Ticket. Wir bauen das Nahverkehrsnetz flächendeckend: Statt Tieftunnel setzen wir auf die günstige und schnelle Trambahn. Der Nord- und Südring sind umgehend auszubauen. Zu Fuß und mit dem Fahrrad sind wir dann schnell und problemlos unterwegs, wenn die Wege gezielt verbessert werden. Als Mitinitiatorin der beiden Bürgerbegehren Radentscheid München und Altstadtradlring setzt DIE LINKE diese unverzüglich um.
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Eine
solidarische
Stadt –
demokratisch,

und für alle!

Die Stadt muss denen gehören, die in ihr leben, wohnen und arbeiten. Wir alle sollen das politische Geschehen in der Stadt, im Bezirk und im Viertel unmittelbar bestimmen. DIE LINKE möchte den Ausbau demokratischer Mitentscheidung. Der öffentliche Raum muss ausgeweitet werden und der Bevölkerung ohne große Hürden zur Verfügung stehen. Kunst und Kultur brauchen leicht zugängliche und dauerhafte Freiräume. Bei alldem dürfen Herkunft, soziale Situation, Geschlecht, Sexualität, Religion oder körperliche Einschränkungen keine Rolle spielen. Wir stehen für eine enge städtische Zusammenarbeit mit und eine Förderung von zivilgesellschaftlichen Initiativen für Inklusion und im Kampf gegen Rechts. München wird mit uns ein sicherer Hafen – und das nicht nur als Lippenbekenntnis.
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Liebe

Münchnerin,

lieber

Münchner,

wir alle leben und arbeiten in München, verbringen hier unsere Freizeit und pflegen soziale Beziehungen. Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und diversen Lebensentwürfen sollen hier ein gutes und selbstbestimmtes Leben führen können – unabhängig von ihrer sozialen Situation. In der Realität sieht es leider anders aus: Die Grund- und Immobilienspekulation boomt, Mieten steigen ins Unermessliche, Luxussanierungen und Spekulationsobjekte zerstören gewachsene Viertelstrukturen. Nahverkehr und Kliniken werden nach „Wirtschaftlichkeit“ ausgerichtet – auf Kosten von Infrastruktur, öffentlicher Versorgung, Umwelt und unseren natürlichen Lebensgrundlagen. Freiräume sind knapp: Ob Kunst, Kultur, soziales Miteinander oder Freizeitgestaltung – auf allem klebt in München ein Preisschild. Wegen der hohen Kosten leben die meisten für die Arbeit, anstatt für ein gutes Leben zu arbeiten.

Wir wollen das ändern –
gemeinsam mit Dir.
Holen wir uns die Stadt zurück!

Unsere Kandidat*innen für den Stadtrat

1

Stefan
Jagel

Krankenpfleger +
Spitzenkandidat

35 Jahre, ausgebildeter Kranken- und Kinderpfleger und als Gewerkschaftssekretär bei der ver.di für das Gesundheits- und Sozialwesen zuständig.

Initiator und Sprecher des Volksbegehrens „Stoppt den Pflegenotstand an Bayerns Krankenhäusern“

„In meiner Arbeit erlebe ich täglich, wie die öffentliche Gesundheitsversorgung für die Wettbewerbsfähigkeit kaputt gespart wird – auf Kosten von Angestellten und Patient*innen. Wir brauchen eine vollständig andere Haushalts- und Investitionspolitik in München und eine Abkehr vom Dogma der Schuldenbremse. Für die Menschen – und für die Umwelt: Für ein vernünftiges Mobilitätskonzept in München statt Bevorzugung des Straßenbaus und sinnloser Tunnelprojekte.“

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2

Brigitte
Wolf

Diplom Informatikerin
+ Stadträtin

56 Jahre, Informatikerin.

Seit 2002 für DIE LINKE bzw. PDS im Stadtrat. Seit über 17 Jahren in der Münchner Kommunalpolitik verankert.

„München boomt, trotzdem wird die soziale Spaltung in der Stadt immer größer. Daran möchte ich mich nicht gewöhnen. Das Grundrecht auf Wohnen müssen wir konsequent weiter einfordern, die Vielseitigkeit der Stadt und die Lebensqualität erhalten. Dazu gehört auch die Sicherung der Parks und Grünflächen in der Stadt und deren Zugänglichkeit für Alle. Alle Münchner*innen müssen über ihre Stadt mitentscheiden können –unabhängig von Herkunft oder Staatsangehörigkeit“

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3

Marina
Dietweger

Industrie-
kauffrau

59 Jahre. War die letzten zehn Jahre Aufsichtsrätin der WOGENO, einer sehr aktiven Genossenschaft für soziales, ökologisches und selbstver-waltetes Wohnen. Setzt sich für die Errichtung bezahlbarer Wohnungen ein, verbunden mit einer nachhaltigen und lebendigen Quartiersentwicklung.

„LINKE Kommunalpolitik muss sich in der öffentlichkeit abspielen und nicht im stillen Kämmerlein. Wir werden die Positionen der emanzipatorischen Kräfte ins Rathaus holen und als Stadträt*innen die Bewegungen auf der Straße unterstützen. Wir brauchen mehr kommunalen und genossenschaftlichen Wohnraum. Ich setze mich für eine städtische Wohnungsbauoffensive ein, die die Bedürfnisse der Bewohner*innen von Anfang an mit einbezieht.“

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4

Thomas
Lechner

Parteiloser OB-Kandidat
+ Kulturschaffender

58 Jahre alt, DJ, Veranstalter, Menschenrechtsaktivist, parteilos, staatl. geprüfter Dolmetscher für Spanisch. Hat das kulturelle Leben der Stadt in den letzten 20 Jahren maßgeblich beeinflusst (Theatron-Pfingstfestival, Rathaus-Clubbing, BR-Puls Festival, CSD-Kulturprogramm). Setzt sich als schwuler Mann gegen Diskriminierungen jeglicher Art ein.

„Ich möchte mich im Stadtrat nicht nur gegen Rassismus und Diskriminierung engagieren, sondern die freie Kulturszene stärken, Inklusion weiterentwickeln und die Gleichstellung der Geschlechter vorantreiben. Wir müssen basisdemokratische Prozesse stärken und den Dialog mit Bürger*innen und zivilgesellschaftlichen Akteuren ausbauen. Gegen die Spaltung der Gesellschaft durch rechtsnationalistische Kräfte“

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5

Rita
Braaz

Selbstverteidigungs-
trainerin

ist 57 Jahre, Selbstverteidigungstrainerin und parteilose lesbisch-feministische Aktivistin. Zu ihren Herzensthemen zählen Queer- und Frauengleichstellungspolitik, sowie eine solidarische Sozialpolitik.

„Ich will 2020 mit einer starken LINKEN-Fraktion in den Münchner Stadtrat einziehen, denn München braucht soziale Lösungen für ein besseres Leben aller Bürger*innen.“

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6

Christian
Schwarzenberger

Diplom Ingenieur für
Regenerative Energien

31 Jahre alt, hat an der TU München im Bereich Energie- und Prozesstechnik sein Studium (Fokus: „Regenerative Energien“) absolviert und setzt sich politisch in verschiedenen Bündnissen und Initiativen für einen aktiven Klimaschutz und gegen den Mietenwahnsinn (#ausspekuliert) ein.

„Ich kämpfe für ein München, das als Vorreiter der Energiewende 2025 klimaneutral wird und das nicht mehr das Paradies der Spekulanten ist, sondern in dem alle, egal ob Pflegekräfte, Menschen in Rente oder Geflüchtete, ohne Angst vor Verdrängung leben können.“

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  1. Marina Mayer
    Hochschuldozentin, Bildungsreferentin IG BAU, ehrenamtliche Sozialrichterin, antirassistisches Engagement u.a. im Netzwerk Rassismus- und Diskriminierungsfreies Bayern und der Initiative Zivilcourage
  2. Rafael Pietsch
    19 Jahre, Informatikstudent, Jugendkandidat linksjugend ['solid] basisgruppe münchen
  3. Maren Ulbrich
    Gewerkschaftssekretärin bei ver.di München & Region
  4. Claus Schreer
    Friedensaktivist, Organisator und Anmelder der Anti-Siko-Proteste (parteilos)
  5. Patricia Koller
    Aktivistin für Inklusion und Behindertenrechte, Gründerin und Leiterin eines Selbsthilfenetzwerks für Schwerbehinderte und Menschen mit psychischen Erkrankungen (parteilos)
  6. Harald Pürzel
    Vorsitzender ver.di München & Region
  7. Tunay Önder
    Soziologin, Bloggerin und Theaterautorin (u. a. am Residenztheater), Bloggerin „migrantenstadl“ (parteilos)
  8. Kerem Schamberger
    Wissenschaftler an der LMU München, Journalist und Blogger zum Thema Kurdistan/Türkei (parteilos)
  9. Ellen Enderlein
    Betriebsrätin
  10. Johannes König
    Sprecher Bündnis „Nein zum Polizeiaufgabengesetz Bayern“; Beschwerdeführer der Verfassungsklage gegen das PAG
  1. Julia Killet
  2. Tony Guerra
  3. Ellen Keller
  4. Max Steininger
  5. Mik Städele
  6. Werner Schuhmann
  7. Renate Cullmann
  8. Dominik Lehmann
  9. Elke Hahn
  10. Sebastian Koplin
  11. Claudia Weber
  12. Andrei Yagoubov
  13. Susanna Klotz
  14. Frank Rehberg
  15. Karin Just
  16. Karl Ischinger
  17. Martina Helbing
  18. Tino Wagner
  19. Monika Weidner
  20. Tino Krense
  21. Dagmar Fries
  22. Klaus-Dieter Bornemann
  23. Aurélie Mattmüller
  24. Benjamin Pulz
  25. Helga Tögel
  26. Matthias Zwack
  27. Andrea Baumgärtner
  28. Dodo Lazarowicz
  29. Katharina Heymann
  30. Roger Zschiesche
  31. Dagmar Modrow
  32. Christopher Donovan
  1. Karin Scheerer
  2. Pavlos Delkos
  3. Sophia Koppold
  4. Jan Tepperies
  5. Susanne Glas
  6. Georg Wild
  7. Heidi Schütz
  8. Hannes Keller
  9. Madeleine Hahn
  10. Dieter Büchel
  11. Rosi Mittermeier
  12. Philipp Pietsch
  13. Maria Stalinski
  14. Wolfgang Schulz
  15. Ruth Thon
  16. Marvin Lüben
  17. Christiane Stange
  18. Florian Koppold
  19. Diana Fingert
  20. Walter Schoofs
  21. George Victor Rainov
  22. Peter Gallwas
  23. Markus Werner
  24. Manfred Hahn
  25. Christoph Köhler
  26. Andreas Paula
  27. Benedikt Glasl
  28. Andreas Zeidler
  29. Sebastian Chara
  30. Hartmut Heller
  31. Erich Utz
  32. Günter Winkler
Mehr Kandidat*innen anzeigen

Unsere Kandidat*innen für die Bezirksausschüsse

Ludwigsvorstadt-
Isarvorstadt

  1. Dagmar Modrow
  2. Christian Modrow
  3. Judith Ramoser
  4. Elke Moll
  5. ...
Alle anzeigen

Sendling-
Westpark

  1. Erich Utz
  2. Susanna Skalli
  3. Matti Goldschmidt
  4. Jonas Bokelmann
  5. ...
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Bogen-
hausen

  1. Peter Gallwas
  2. Sebastian Koplin
  3. Werner Schuhmann
  4. Mathis Eglinger
  5. ...
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Trudering-
Riem

  1. Hatice Steininger
  2. Joachim Gehrig
  3. Philip Martens
  4. Rita Braaz
  5. ...
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Au-
Haidhausen

  1. Brigitte Wolf
  2. Dominik Wetzel
  3. Jürgen Fischer
  4. Christian Frühm
  5. ...
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Schwanthaler-
höhe

  1. Dominik Lehmann
  2. Katharina Jarrah
  3. Benedikt Glasl
  4. Maren Ulbrich
  5. ...
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Berg-
am Laim

  1. Julian Zieglmaier
  2. Tanja Ahrend
  3. Christian Eisenbock
  4. Philip Pietsch
  5. ...
Alle anzeigen

Ramersdorf-
Perlach

  1. Veslie Sönmez
  2. Moritz Kölbel
  3. Ellen Enderlein
  4. Roger Zschiesche
  5. ...
Alle anzeigen

Schwabing-
West

  1. Rudolf Knauß
  2. Juliana Franka Segelbacher
  3. Theo Glauch
  4. Konstantin Ritt
  5. ...
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Neuhausen-
Nymphenburg

  1. Jürgen Lohmüller
  2. Lili Schlumberger-Dogu
  3. Manfred Hahn
  4. Andrei Yagoubov
  5. ...
Alle anzeigen

Unsere Kandidat*innen für den Kreistag

  1. Katinka Burz
  2. Florian Seifert
  3. Carmen Fesl
  4. Johannes Jordan
  5. Leon da Sorci
  6. Prof. Dr. Klaus Weber
  7. Andrea Maier
  8. Anette Roller
  9. ...
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Mach mit: Holen wir uns die Stadt zurück.

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