Unser Beitrag in der Pride Week

In Bayern hat sich seit 2010 die Gewalt gegen queere Menschen ver-7-facht. Es kann nicht geleugnet werden, dass dringender Handlungsbedarf gegen Homophobie und Transphobie besteht, auch wenn dies die Staatsregierung negiert. DIE LINKE unterstützt die CSD-Forderung 2023: „Queerer Aktionsplan Bayern jetzt“. Wir fordern Safespaces für queere Menschen, speziell sichere Unterbringung für queere Geflüchtete.

Im bayerischen Bildungswesen gibt es nur das traditionelle Familienbild von cis-hetero Paaren. Schon eine Drag-Lesung für Kinder wird als „woke Frühsexualisierung“ diffamiert. DIE LINKE fordert ein Bildungswesen und eine Familienpolitik, die offen ist gegenüber allen Formen zwischenmenschlichen Zusammenseins.

Wir wenden uns gegen den Missbrauch des Etiketts Diversity durch große Unternehmen. Nach außen wird Toleranz werbewirksam vorgegaukelt, gleichzeitig herrschen miserable Arbeitsbedingungen. DIE LINKE tritt für die Interessen aller abhängig Beschäftigten ein. Und natürlich müssen Löhne deutlich steigen und Preise – vor allem Mieten – gedeckelt werden!

Diskutiert mit Spitzenkandidatin Adelheid Rupp der LINKEN und den queeren Landtagskanditat*innen Rita Braaz und Wolfgang Schulz

Wir sind die Opposition, die ein queeres Bayern braucht!

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